Der Fall Paul

Aus leider aktuellem Anlass hier lesenswerte Berichte rund um das Thema ‚Sicherheit im Netz‘, Verhalten im Chat und die Gefahren in und um Games. Dies nachdem die Diskussion rund um dieses Thema durch den ‚Fall Paul‘ erneut ins Rampenlicht der Tagespresse gerückt wurde.

Zuvor sollte man sich jedoch eine Übersicht verschaffen, um was es bei Minecraft geht. Wichtig hier zu erwähnen ist, dass der Übergriff auf Paul in einem Chatroom zu diesem Spiel geschehen ist, aber auch bei jedem anderen Spiel mit Chat-Funktion möglich gewesen wäre. Computerspiele im Allgemeinen oder Minecraft im Speziellen zu verteufeln bringt wenig.

Was ist Minecraft für ein Spiel? Youtube
Wikipedia
Minecraft in Education

Die Attraktivität eines solchen Spiels zieht nicht nur Kinder und Jugendliche (und Erwachsene) an, die sich für die Freude und den Spass am Spiel zu Minecraft hingezogen fühlen. Ein solcher Raum ist leider nach wie vor Nährboden für allerlei Kriminelle Gewächse, denn:

„Mit den Verkäufen aller Minecraft-Versionen wurde das Spiel über 72 Millionen Mal verkauft und ist somit eines der meistverkauften Videospiele weltweit.“ (Wikipedia)
und
«Wo gehen Pädophile im echten Leben hin? Auf den Spielplatz. Und im Internet? Dahin wo die Kinder sind: zu Minecraft.» (Philippe Wampfler im Blick)

Lesen sie unten ein paar ausgewählte Artikel zum Thema:
«Eltern fühlen sich in falscher Sicherheit» Tagesanzeiger
«Eine Art Cyberpolizei» Philippe Wampfler
«Wegen Paul: Betreiber der grössten deutschsprachigen «Minecraft»-Fanseite ist bestürzt» Aargauer Zeitung
«Entführter Paul: Wie gefährlich ist Minecraft?» Wir Eltern
«Paul lernte seinen mutmasslichen Entführer im Internet kennen – 5 Fragen und Antworten zu den Gefahren von Chatrooms» watson

 

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